Unternehmen des Monats
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Die IBM
in der Schweiz
von Claudia Alban und Hans Hofmann (Kurzinterview
>>
hier)
Die IBM
Corporation ist in der Schweiz mit mehreren Unternehmenseinheiten
vertreten. Dazu zählen die IBM Schweiz AG wie auch das rechtlich
unabhängige IBM Forschungslabor in Rüschlikon.
Die IBM ist seit 1927 in der Schweiz tätig und beschäftigt rund 3300
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Das oberste Ziel von IBM ist die führende Rolle bei der Erfindung,
Entwicklung und Herstellung von Produkten der
Informationstechnologie. Dies umfasst das gesamte Spektrum von
Computersystemen, Software, Netzwerken, Speichertechnologie bis hin
zu Mikroelektronik. IBM bietet industriespezifische und
-übergreifende Lösungen an, welche die Bedürfnisse von Kunden jeder
Grössenordnung abdecken.
Das 1956 gegründete IBM Forschungslabor Zürich in Rüschlikon ist der
europäische Zweig der IBM Forschung, in der rund 3500 Mitarbeitende
weltweit an acht Standorten tätig sind. Kluge Köpfe und ein
herausragendes Innovationsmanagement sind die Basis für den
jahrzehntelangen Erfolg – für die Entwicklung von Innovationen, die
für Unternehmen und Gesellschaft tatsächlich einen Mehrwert
bedeuten.
Die in die Strategien der IBM Forschung eingebetteten Aktivitäten des
Zürcher Labors sind breit und reichen von der technologischen
Grundlagenforschung über die Arbeit an der Lösung von Hard- und
Softwareproblemen bis zur Erforschung von IT- und Business Services.
Forschungsschwerpunkte sind Nanotechnologie, die Architektur von
Serversystemen, Datensicherheit und –schutz sowie die Optimierung
von Geschäftsprozessen.
Weltweite Kooperation – mit Forscherkollegen, mit Gruppen in der
Produktentwicklung und in den Marktorganisationen der IBM wie auch
mit IBM Kunden – ist typisch für die Arbeitsweise des Labors.
Zunehmend mehr arbeiten die ForscherInnen auch direkt an der Lösung
von Kundenproblemen, oft gemeinsam mit den Business Consultants der
IBM. Auch im Technologietransfer spielen sie eine aktive Rolle.
Statistische Angaben der IBM Schweiz
|
Total MA IBM Schweiz |
3300 |
100 % |
davon Teilzeit: |
341 |
10.3 % |
|
Männer |
2673 |
81% |
davon Teilzeit: |
134 |
5
% |
|
Frauen |
627 |
19 % |
davon Teilzeit: |
207 |
33 % |
Statistische Angaben des IBM Forschungslabors
|
Total MA IBM Forschungslabor
Rüschlikon |
339 |
100% |
davon Teilzeit: |
69 |
20.4% |
|
Männer |
270 |
79.7% |
davon Teilzeit: |
32 |
11.9% |
|
Frauen |
69 |
20.3% |
davon Teilzeit: |
37 |
53.6% |
|
Schweizerinnen |
37 |
53.6% |
davon Teilzeit: |
30 |
81.1% |
|
Ausländerinnen |
32 |
46.4% |
davon Teilzeit: |
7 |
21.9% |
|
Schweizer |
113 |
41.8% |
davon Teilzeit: |
19 |
16.8% |
|
Ausländer |
157 |
58.2% |
davon Teilzeit: |
13 |
8.3% |
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Privatleben hat schon immer
einen breiten Raum in der Personalarbeit der IBM Schweiz
eingenommen. Durch den Einsatz moderner Technologien und eine grosse
Bandbreite flexibler Arbeitsmodelle sichert IBM den Erfolg von
Work-Life-Balance-Massnahmen.
Unsere bestehenden Work-Life-Balance-Massnahmen beinhalten Aspekte wie
Kostenerstattung für Aus- und Weiterbildung, globale
Karriereperspektiven, Freizeit- und Vereinsaktivitäten sowie
Kinderbetreuung. Unser Arbeitskonzept erlaubt unseren
Mitarbeitenden, dort zu arbeiten, wo es im Sinne der IBM, des Kunden
und für die Mitarbeitenden am effizientesten ist, sei dies im Büro,
beim Kunden oder zu Hause.
Private Gründe und geschäftliche Anforderungen können zu einer Anpassung
der vereinbarten Arbeitszeit führen. Es besteht die Möglichkeit,
befristet oder unbefristet, die Arbeitszeit zu reduzieren oder zu
erhöhen. Unser „Job Sharing Partner Search Forum“ bietet die
Möglichkeit, sich intern eine Job Sharing Partnerin oder einen Job
Sharing Partner zu suchen, um gemeinsam eine neue interne Stelle
anzutreten.
IBM will die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden fördern und sie vor Unfällen
und gesundheitlicher Beeinträchtigung schützen. Zu unserem
umfassenden Sicherheitskonzept gehören deshalb alle Massnahmen, die
mögliche Gefahren und Berufskrankheiten am Arbeitsplatz vermeiden
helfen. Darüber hinaus engagieren wir uns in der aktiven
Gesundheitsförderung und wollen das Bewusstsein unserer
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für sicherheits- und
gesundheitsrelevantes Verhalten am Arbeitsplatz und in der Freizeit
durch Informationen und Ausbildung stärken.
Work-Life-Balance bedeutet für die IBM Schweiz, sich ständig zu
hinterfragen und neue Leitsätze, Strategien und Programme zu
entwickeln, die unsere Mitarbeitenden unterstützen. Deshalb findet
regelmässig auf globaler Ebene eine Umfrage zu Work-Life-Balance
statt. Die Mitarbeitenden werden zu folgenden Themen befragt:
·
Mitarbeitendenzufriedenheit
·
Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz
·
Persönliche Work-Life-Balance
·
Gelebte
Work-Life-Balance-Kultur im Unternehmen und Unterstützung seitens
Vorgesetzter und Arbeitskolleg/innen
·
Flexibilität
bei der Arbeitsweise
·
Bedeutung
der Heimarbeit für die persönlichen und geschäftlichen Bedürfnisse
·
Betreuung
von Familienangehörigen (Kinder und betagte Menschen)
Die Ergebnisse der Work-Life-Balance-Umfrage 2004 haben ergeben, dass die
IBM sensitiver gegenüber den Bedürfnissen ihrer Mitarbeitenden
bezüglich Privat- und Familienleben geworden ist.
Folgende Themen stellen jedoch nach wie vor eine Herausforderung dar:
·
Kinderbetreuungsmöglichkeiten während Geschäftsreisen und
Notfallsituationen.
·
Es besteht
die Befürchtung, dass Teleworking und unbezahlter Urlaub einen
negativen Einfluss auf die Karrierechancen und die Zusammenarbeit
und Kommunikation im Team haben könnten.
·
Es gibt noch
zu wenig qualifizierte Teilzeit- und Job-Sharing Angebote.
Die Resultate der Untersuchung haben gezeigt, dass das mobile
Arbeitsplatzkonzept gut implementiert ist, dass aber die
Durchführung zum Teil vom Vorgesetzten abhängt. Daraufhin haben wir
im Geschäftsreglement die Möglichkeit des flexiblen Arbeitens
verständlicher dargestellt. Dank dem „Shared Desk“-Konzept wurde die
Möglichkeit von Zuhause aus zu arbeiten, noch zusätzlich
unterstützt.
Einige Teilzeitmitarbeitende fühlten sich geringwertiger behandelt als
Vollzeitmitarbeitende. Eine interne Studie hat aber gezeigt, dass
bei der Vergabe von Prämien, Salärerhöhungen und Beförderungen keine
Schlechterstellung von Teilzeitmitarbeitenden vorliegt.
Dementsprechend wurde der IBM Beitragsplan für Weiterbildungskosten
angepasst, so dass die Höhe der Beiträge unabhängig vom
Beschäftigungsgrad erfolgt. Zur Bewusstseinschaffung wurde eine
spezielle Homepage lanciert, die diverse Hilfestellungen für
Mitarbeitende und Vorgesetzte zur Teilzeitarbeit bietet. Die
Anspruchsberechtigungen für einen unbezahlten Urlaub wurden
gelockert und die möglichen Gründe für einen unbezahlten Urlaub
wurden durch längere Aus- oder Weiterbildung, Sprachaufenthalte,
andere Tätigkeiten zur Erweiterung der eigenen Erfahrung und
Fähigkeiten, vermehrtes Engagement in der Familie (Work-Life-Balance)
und Übernahme von sozialen Aufgaben ergänzt.
Um unseren Mitarbeitenden mehr Kinderbetreuungsmöglichkeiten zu bieten,
wurde der Vertragspartner gewechselt. Die neue Zusammenarbeit mit
Familienservice bietet Mitarbeitenden und ihren Familienangehörigen
Informationen, Beratung und Vermittlungsdienstleistungen nicht nur
bei der Kinderbetreuung sondern auch bei betagten
Familienangehörigen und Haushaltshilfen an.
Beim Projekt „Flexibility“ zeigte sich, dass wir schon sehr viel
anbieten, dass aber die generelle Denkhaltung sich zum Teil hemmend
auf die Nutzung der bestehenden Angebote und Massnahmen auswirkt. In
Zusammenarbeit mit Franziska Bischof-Jäggi von
Familienmanagement GmbH
hat die IBM Schweiz zusammen mit dem IBM Forschungslabor den
Zertifizierungsprozess initialisiert, um unter anderem diese
Denkhaltung zu beeinflussen.
Noch bis vor wenigen Jahren herrschte im Forschungsbereich die Meinung,
ein Forscher müsse mindestens 60 Stunden pro Woche arbeiten, um
erfolgreich zu sein. Sicher sind Forscher äusserst engagierte
Mitarbeitende, bei denen Beruf und Hobby vielfach identisch sind.
Trotzdem hat sich in zunehmendem Masse auch in dieser Population die
Einsicht durchgesetzt, dass ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen
Arbeit und Freizeit für die Gesundheit und das Wohlbefinden der
Mitarbeitenden und ihrer Familien von grosser Bedeutung ist. Die
früher undenkbare Teilzeitarbeit von Forschenden gewinnt zunehmend
an Attraktivität und wird durch die Laborleitung auch entsprechend
gefördert.
Bei einer im Jahr 2003 durchgeführten Umfrage zeigten sich insgesamt 78%
der Mitarbeitenden im Labor mit ihrer Work-Life-Balance zufrieden.
Als wichtigste Elemente wurden die Möglichkeit der flexiblen
Arbeitszeit, inklusive Arbeiten von zu Hause, unbezahlte Urlaube,
Teilzeitarbeit (auch vorübergehend), die Verpflegungsmöglichkeiten
auf dem Campus, die Angebote der Abteilung „Wellbeing und
Environment“, die Aktivitäten des Hobby Clubs (Sport, Kultur, etc.)
sowie der Erholungsraum „Blue Lagoon“ hervorgehoben.
In verschiedenen Gesprächen habe ich festgestellt, dass das Angebot, das
auf das Erreichen einer ausgewogenen Work-Life-Balance abzielt,
nicht allen Mitarbeitenden hinreichend bekannt ist. Ich habe deshalb
begonnen, in den verschiedenen Gesprächen, die ich mit unseren
Mitarbeitenden führe, insbesondere aber auch anlässlich der
regelmässigen Lunches mit ausgewählten Mitarbeitenden-Gruppen,
dieses Thema aufzugreifen. Es geht dabei nicht nur um die
Kommunikation des Angebotes, sondern vor allem auch um die
Ermunterung, dieses zu nutzen. Dabei wird immer wieder ersichtlich,
dass insbesondere im Hinblick auf eine in Erwägung gezogene
Reduktion der Arbeitszeit Bedenken aufkommen, wie dies vom
Management aufgenommen werde und ob eine solche Reduktion nicht mit
Nachteilen verbunden wäre. Es braucht somit auch immer wieder einen
Appell an das Management, derartige Anliegen der Mitarbeitenden mit
einer positiven Einstellung zu unterstützen.
Aus zahlreichen Gesprächen geht hervor, dass vor allem in folgender
Hinsicht eine Verbesserung der Work-Life-Balance erwünscht wäre:
·
Kinderbetreuung (Kinderkrippe, Vermittlung von Tagesmüttern,
Schulferienprogramme, etc.)
·
Längerer
Vaterschaftsurlaub
·
Weniger
Überzeit
Interessant ist auch zu sehen, dass Fragen der Familienfreundlichkeit am
häufigsten von neu zugezogenen ausländischen Forscherinnen und
Forschern aus unserem internationalen Umfeld, in dem Mitarbeitende
aus rund 30 verschiedenen Nationen tätig sind, gestellt werden. Für
sie sind häufig bessere Kinderbetreuungsmöglichkeiten, Tagesschulen
oder Transportmöglichkeiten für Kinder (Schulbusse) etc. eine
selbstverständliche Erfahrung aus ihrem bisherigen Arbeits- und
Wohnland. Sie empfinden es in der Schweiz als schwieriger, die
Berufstätigkeiten beider Ehepartner mit einer ausgewogenen
Work-Life-Balance in Einklang zu bringen.
Ein Gewinn ist in dieser
Hinsicht die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit mit einer nahe
gelegenen Kinderkrippe und die Unterstützung durch das Unternehmen
„Familienservice“ in den Bereichen Kinderbetreuung, Haushaltshilfe
und Alterspflege.
Work-Life-Balance muss ein
stetes Anliegen eines erfolgreichen Unternehmens sein. HR im
Forschungslabor beschäftigt sich seit einigen Jahren intensiv damit,
sensibilisiert fortwährend die Laborleitung und hat verschiedene
Aspekte bereits umgesetzt.
Dazu gehört insbesondere:
·
Vollständige
Flexibilisierung der Arbeitszeit (Abschaffung von Blockzeiten,
Arbeiten von zu Hause, grosszügige Kompensationslösungen)
·
Verlängerung
von bezahltem Mutterschafts- und Vaterschaftsurlaub
·
Erweiterung
der Möglichkeiten, unbezahlten Urlaub zu beziehen
·
Förderung
und Erleichterung der Teilzeitarbeit
·
Beitrag von
jährlich 200.- Franken an Fitness-Aktivitäten
·
Einrichtung
des Erholungsraumes „Blue Lagoon“
·
Angebot im
Bereich der Kinderbetreuung, zuerst durch Childcare, dann durch
Familienservice (zusätzlich auch Haushaltshilfe und Pflege von
Betagten)
·
Sport-,
Kultur- und Unterhaltungsangebot durch subventionierten Hobby-Club
·
Erhöhung der
Anzahl der Ferientage
·
Schliessung
des Labors zwischen Weihnachten und Neujahr
·
Get
together Apéros, Samichlaus-Party für Kinder, Kid’s Days
Der Prozess der Zertifizierung hat zu einer verstärkten Sensibilisierung
des Themas geführt. Die Vertreter in der Coaching- und der
Arbeitsgruppe haben Fragen der Work-Life-Balance vermehrt zur
Diskussion gestellt und bei verschiedenen Kolleginnen und Kollegen
Meinungen und Anregungen eingeholt. Auch wurde darüber in der
Personalkommission eingehend gesprochen.
Dank den intensiven Workshops mit der Arbeits- und Coaching-Gruppe
beginnt sich die geistige Haltung sowohl in der IBM Schweiz wie auch
im IBM Forschungslabor langsam zu ändern. Konstante Kommunikation
und das Aufzeigen von Vorbildern während der
Informationsveranstaltungen sollen auch die Mitarbeitenden mit
einbeziehen, die nicht aktiv an den Workshops teilnehmen konnten.
Mit folgenden kurz- und mittelfristigen neuen Massnahmen soll auch nach
Abschluss der Zertifizierung in der IBM Schweiz und im IBM
Forschungslabor weiterhin am Thema gearbeitet werden:
·
Regelmässige
Qualitätszirkel überprüfen Arbeitsstrukturen, die der Balance von
Unternehmens- und Mitarbeiterinteressen dienen, sammeln Inputs, um
einen kontinuierlichen Verbesserungsprozesses in Gang zu halten und
weitere Umsetzungswege zu erarbeiten.
·
Die IBM
portraitiert intern und extern Mitarbeitende als Rollenmodelle,
denen ein kreativer Ausgleich zwischen Berufs- und Privatleben
besonders gut gelingt.
·
Das
Unternehmen stellt die familienorientierten Massnahmen, die im
Unternehmen angeboten werden, im Intranet vor und erläutert die
Voraussetzungen zur Inanspruchnahme.
·
Organisation
von kostenneutralen Kinderferienlagern oder Ferien-Tagesangeboten.
·
Ermöglichung
von Kinderbetreuungsmöglichkeiten für Notfallsituationen.
·
Bei jeder
neuen offenen Position wird kritisch hinterfragt, ob Teilzeitarbeit
oder Job-Sharing möglich ist.
·
Ergänzung
des Geschäftsreglementes mit einem Abschnitt zur Vereinbarkeit von
Beruf, Familie und Freizeit.
Massnahmen, die nur in der
IBM Schweiz implementiert werden, sind:
·
Im Rahmen
der gemäss Mitarbeiterhandbuch vorgegebenen Standardprozedur bei
Geburten soll künftig systematisch mit Männern und Frauen ein
Mitarbeitergespräch mit dem Manager vorgesehen werden, das die
veränderten Bedürfnisse des Arbeitnehmers nach der Geburt klärt.
·
Einführung
einer Beurteilung von unten bezüglich Führungsverhalten und
Berücksichtigung von Fragen der Schnittstelle Beruf und
Familie/Privatleben.
·
Ein
Leitfaden für Mitarbeitergespräche zwischen Manager/in und
Mitarbeiter/in zur Erörterung individueller Problemlagen und
Erarbeitung konkreter Lösungen zur Erleichterung der Vereinbarkeit
von Beruf und Familie wird zur Verfügung gestellt.
Spezifische Massnahmen des
IBM Forschungslabors sind:
·
Es wird eine
Erhöhung des Vaterschaftsurlaubs von drei auf zehn Arbeitstage
angestrebt.
·
Bei Apéros
oder anderen Veranstaltungen im Labor, zu denen auch die
Partner/innen eingeladen sind, wird ein Kinderhütedienst
eingerichtet.
·
Es wird
geprüft, ob sich mit einigen nahe gelegenen Firmen ein sinnvolles
Netzwerk zur Unterstützung der Work-Life-Balance aufbauen lässt.
·
Es soll
angestrebt werden, wieder regelmässig so genannte Family Parties für
die gesamte Familie anzubieten.

Am 21. November 2005 wurde die Zertifizierung der IBM Schweiz und des IBM
Forschungslabors als familienbewusstes Unternehmen mit der
feierlichen Übergabe des Zertifikats abgeschlossen. Somit ist das
Thema der familienbezogenen Work-Life-Balance in der Unternehmung
verankert, und die definierten Massnahmen erhalten ihren festen
Platz im IBM Unternehmensalltag. Dadurch bekennt sich IBM sowohl
nach innen wie nach aussen zur Verantwortung als familienbewusstes
Unternehmen.